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Im Land fehlen innovative Unternehmen. Der frühere Telekom-Manager Thomas Sattelberger kritisiert die Wirtschaftspolitik von CDU-Minister Altmaier und der SPD.

Von den drei Milliarden Euro für Künstliche Intelligenz ist nur ein kleiner Teil „frisch“. Wissenschaft und Wirtschaft sind verblüfft wie entsetzt.

Finanzminister Olaf Scholz will im Jahr 2020 bei der Bildung und Forschung 533 Millionen einsparen. Die Gegenwehr von Ministerin Karliczek ist kaum wahrnehmbar. Die FDP spricht von einem Armutszeugnis.

Was ein FDP-Abgeordneter und die Leibniz-Gemeinschaft sich auf Twitter zu sagen hatten.

Die Regierung plant eine Agentur für Innovation. Höchste Zeit, sagt der FDP-Politiker und Ex-Topmanager Thomas Sattelberger. Aber er warnt: Nur mit den besten Leuten dafür wird das Prestigeprojekt ein Erfolg.

DER SPIEGEL zitiert mich in seiner aktuellen Ausgabe zu Anja Karliczek. Ein Trauerspiel, dass ein Zukunftsressort Deutschlands mit einer Laienschauspielerin mit ewiger Einarbeitungszeit besetzt ist

Ministerin Karliczek streitet mit den Ländern - und mit Olaf Scholz.

Kann die US-Forschungsagentur Darpa Vorbild für eine deutsche Behörde sein? Darpa-Direktor Brian Pierce und Thomas Sattelberger, innovationspolitischer Sprecher der FDP, wünschen sich den richtigen Spirit in Deutschland.

Der FDP-Kreisverband Gießen lädt für Sonntag, 5. Mai, ab 11 Uhr zu seinem traditionellen Jahresempfang in das Volksbank-Forum im Schiffenberger Weg 110 ein. Auch in diesem Jahr hat die Partei prominenten Besuch. Dr. Thomas Sattelberger, Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag für Innovation, Bildung und Forschung sowie ehemaliges Vorstandsmitglied der Lufthansa, der Continental AG und der Telekom AG, und Dr. Thorsten Lieb, hessischer Spitzenkandidat zur Europawahl und Mitglied des Landesvorstandes der FDP Hessen, sind in Gießen zu Gast. Unter dem Titel "Innovation Europe" soll über die Innovations- und Wirtschaftskraft Deutschlands und Europas im Zuge von Digitalisierung und Wandel in der Arbeitswelt diskutiert werden.

Mein Kommentar zum Thema #Wissenschaftspakte:Zuerst das Positive: Es gibt nun eine Einigung bis 2030. Der neue Zukunftsvertrag ist der dringend nötige Einstieg in eine dauerhafte #Hochschulfinanzierung. Dennoch greift dieses Verhandlungsergebnis mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft viel zu kurz.